Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

14.06.2019SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

SRH Hochschule Hamm mit neuem Namen und neuer Ausrichtung

Aufgrund des erheblichen Wachstums in den Bereichen Sozialwissenschaft und Technik hat die SRH Hochschule eine Namensänderung vorgenommen. „Die Themen Logistik und Wirtschaft, früher auch im Hochschulnamen verankert, spielen weiter eine zentrale Rolle an unserer Hochschule“ betont Rektor Prof. Dr. Lars Meierling und verweist in diesem Zusammenhang auch auf den aktuell sehr erfolgreichen Forschungsschwerpunkt logistischer Konzepte bei der Umsetzung von Elektromobilität. „Allerdings haben wir uns in den letzten Jahren auch in anderen Feldern positiv weiterentwickelt. So haben zum Beispiel unsere Studiengänge in den Bereichen Soziale Arbeit, Wirtschaft, Technik oder Psychologie inzwischen ebenfalls eine sehr hohe Bedeutung für unsere Hochschule. Insofern ist der Name SRH Hochschule Hamm folgerichtig“.
Die SRH Hochschule Hamm erlebt unter anderem durch das Integrationsprojekt ALLSTAY4.0 in den letzten Monaten einen sehr hohen Zulauf internationaler Studierender. Die aktuell 130 ausländischen Masterstudierenden in den Bereichen Ingenieurwesen, Wirtschaft und Logistik vernetzen sich zunehmend mit der regionalen Wirtschaft und tragen wesentlich zur inzwischen auch überregionalen Bedeutung der Hochschule bei. Erst kürzlich gewannen sechs indische Studierende des Masterstudiengangs „Supply Chain Management“ den Forschungswettbewerb der International Sustainable Logistics Conference (ISLC) und wurden an der französischen Universität IUT Quimper (Bretagne) ausgezeichnet und geehrt. 

12.06.2019Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Ein Start-Up nach dem Studium gründen

Der Verband der privaten Hochschulen lud Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft am zum Start-Up-Tag in Köln ein

Ein Start-Up nach dem Studium zu gründen – dazu bedarf es wegweisender Vorbilder. Wie eine erfolgreiche Gründung gelingen kann, zeigte der Start-Up-Tag am 6. Juni im Startplatz Köln, zu dem der Verband der privaten Hochschulen (VPH) einlud. Die Idee: Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft geben den Studierenden nützliche Kenntnisse und ihre Erfahrungen mit auf den Weg. Im Zentrum der Veranstaltung im Startplatz Köln im Mediapark standen Rechts- und Finanzierungsfragen. Etwa 40 Studierende der VPH-Mitgliedshochschulen nahmen an der Veranstaltung teil. Nach der Begrüßung des Vorstandes Professor Marcelo da Veiga und Dr. Harald Beschorner standen die verschiedenen Vorträge der Referenten auf der Agenda. Mit der Frage, welche Rechtsform sich am besten für das eigene Unternehmen eigne – ob der Verein, die Genossenschaft, die GmbH oder gleich die AG – beschäftigte sich Professor Markus Büch, Lehrender an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management Berlin. Diplom-Ingenieur Marian Trinkel referierte zum Thema „Intellectual Property“ und die Fallen des Online-Marken- und Medienrechts. Wie man zu einer passenden Finanzierung gelangt und den Weg zum Beteiligungskapital einschlägt, zeigten Christoph Büth und Berat Gider von der NRW Bank. Sie informierten die Studierenden auch über das Verfahren des „Due Diligence“.


11.06.2019Verband der Privaten Hochschulen e.V.

HochschulExpert White Paper - neu: Rolle, Entwicklung und Perspektiven privater Hochschulen in Deutschland

Auf der Basis aktueller Datenauswertungen geht HochschulExpert der Frage nach, unter welchen Bedingungen und in welchem Rahmen die Privaten zu einer ernsthaften Konkurrenz der staatlichen Hochschulen in Deutschland geworden sind oder weiterhin werden können. Mehr

07.06.2019Fachhhochschule des Mittelstands (FHM) gGmbH

Neues wissenschafltiches Institut an der FHM Hannover gegründet

Die Kultur- und Kreativwirtschaft stellt einen enormen Wirtschaftsfaktor dar und übertrifft gerade im Hinblick auf ihre Wertschöpfung viele Branchen deutlich. Dabei sind die starken Innovationseffekte der Kultur- und Kreativwirtschaft auf andere Branchen unbestritten – insbesondere in Bezug auf innovative digitale Technologien (z.B. Virtual Reality).


Bei der Kultur- und Kreativwirtschaft handelt es sich um eine Querschnittsbranche mit vielen verschiedenen Teilmärkten wie zum Beispiel die Filmwirtschaft, die Musikwirtschaft, der Kunstmarkt, die Software- und Games-Industrie, der Architekturmarkt, der Werbemarkt und die Designwirtschaft. Aufgrund dieses Facettenreichtums und der Tatsache, dass sich die Kultur- und Kreativwirtschaft zum größten Teil aus kleinen und mittelständischen Unternehmen zusammensetzt, gibt es zentrale Anknüpfungspunkte an die Studiengänge sowie an die strategische Ausrichtung der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Hannover.


Dies war ausschlaggebend für die Gründung des Instituts – ebenso wie die Tatsache, dass für dessen Leitung Professor Dr. Thomas Berger gewonnen werden konnte. Er kam 2016 an den Hannoveraner Campus der FHM und leitet dort den Bachelorstudiengang Eventmanagement & Entertainment. Berger studierte Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Regensburg und promovierte an der Eberhart-Karls-Universität Tübingen. Neben seiner wissenschaftlichen Qualifikation kann Professor Dr. Berger auf langjährige praktische Tätigkeiten innerhalb der Musik-, Event- und Medienbranche zurückblicken und verfügt über ein wachsendes Netzwerk in Hannover und Umgebung.


Berger selbst betont: „Ich bin überzeugt, dass die Kreativwirtschaft in den kommenden Jahren weiterwachsen wird und hoffe, dass das Institut mit seiner Forschung einen Wissensaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis vorantreibt. Auf diese Aufgabe freue ich mich.“

07.06.2019SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

Projektstart für BWL-Studierende mit dem „Urlaubsguru“


Die SRH-Studierenden des zweiten Semesters der Betriebswirtschaftslehre (B.Sc.) sind in die erste von insgesamt fünf spannenden Projektwochen gestartet. In Zusammenarbeit mit dem Reiseportal ‚Urlaubsguru‘ wenden die Studierenden im Rahmen des Praxismoduls „Von der Theorie in die Praxis“ ihr gelerntes Wissen an. Innovationsmanager Sebastian Benett der Firma ‚UNIQ‘ begrüßte die Studierenden vor Ort zur Auftaktveranstaltung des Praxisseminars. Er stellte dabei das Unternehmen ‚UNIQ‘ und das Portal ‚Urlaubsguru‘ vor, um das es sich bei den Projekten drehen soll. Die Studierenden hatten hier auch die Chance, bereits Fragen für ihre Aufgabenstellung zu klären. Innerhalb der fünf Wochen werden sie „Innovationen für Portallösungen“ erarbeiten und abschließend ihre Ergebnisse im Unternehmen vorstellen. Dabei arbeiten die Studierenden in zwei Gruppen. Die erste Gruppe überprüft mit Hilfe einer Benchmark-Analyse den aktuellen Status quo von Portallösungen vor dem Hintergrund zielgruppebezogener Bedürfnisse. Die zweite Gruppe führt qualitative Interviews mit Experten, um anhand dieser Aussagen Trends für Portallösungen im Internet herauszufiltern. Die Verknüpfung beider Gruppenergebnisse stellt einen möglichen Handlungs- und Optimierungsplan für den ‚Urlaubsguru‘ dar.

Das 5-wöchige Praxisprojekt ist Teil eines neuen Lernprinzips, nach dem an der SRH Hamm gelehrt wird, und das zudem in NRW einzigartig ist. Dabei werden aktives und eigenverantwortliches Lernen in den Fokus gestellt und Kompetenz, Wissen und Freude am Lernen verbunden. Der Studierende steht mit seinen Anliegen und der Förderung seiner Kompetenzen im Mittelpunkt des Studiums - es dreht sich alles um das „DU“. Ziel des DU-Konzepts  ist es, den Studierenden den Einstieg in das Berufsleben so einfach wie möglich zu machen. Sie sollen schon während des Studiums die Möglichkeit haben, Erlerntes in der Anwendung auszuprobieren. „Durch die praxisnahen Themenstellungen und den sehr konkreten Unternehmensbezug entwickeln die Studierenden eine besondere Motivation in der Bearbeitung von Projekten. Sie merken, dass die Lehrinhalte wesentlichen Bezug zur Praxis haben und sie selber aktiv schon im Studium Dinge beeinflussen können.“, erklärt Prof Dr. Claus Wilke, Dekan des Fachbereichs ‚Technik und Wirtschaft‘, die Vorteile des Hammer Lernmodells.

BU: Sebastian Benett (links vor Kopf) erklärt Den SRH-Studierenden  und Prof. Dr. Claus Wilke die Unternehmensstrukturen bei ‚Urlaubsguru‘.

 

 

03.06.2019SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

ICEM-Forschungsprojekt der SRH Hamm und der Wirtschaftsförderung auf dem Wissenschaftsforum vorgestellt

Auf dem 11. Wissenschaftsforum der Universität Duisburg-Essen haben die SRH-Professoren Dr. Hans-Friedrich Hinrichs und Prof. Dr. Claus Wilke, Dekan des Fachbereichs ,Technik und Wirtschaft´, das erfolgreiche Forschungsprojekt "Intra-City E-Mobility" (kurz: ICEM) vorgestellt. Das ICEM-Projekt hatte die SRH Hamm im Auftrag der Wirtschaftsförderung Hamm ins Leben gerufen. In das Thema des diesjährigen Wissenschaftsforum "New Dimensions of Mobility Systems" fügt sich das ICEM-Projekt perfekt ein, denn im Rahmen des Projekts wird ein Konzept entwickelt, mit dem die sogenannte Last-Mile-Distribution mit Hilfe von Elektromobilen vorgenommen werden kann. Dreh- und Angelpunkt des Konzeptes bildet dabei die Entkopplung von überregionalem Transport und regionaler Distribution Daher ist ein intermodaler Verkehrsansatz zwangsläufig erforderlich, da mit Elektromobilen weder akzeptable Reichweiten noch Kosten für einen überregionalen Transport dargestellt werden können. Bei der regionalen bzw. Last-Mile-Distribution liegt dahingehend allerdings eine andere Situation vor. Der intermodale Ansatz des ICEM-Projekts erfordert daher Umschlagszentren, die auf die unterschiedlichen Distributionswege ausgelegt sind.

Im Vortragstrack zu "New Dimensions in Urban Mobility" hielten die SRH-Professoren ihren Vortrag vor rund 50 Fachzuhörern. Das ICEM-Projekt ist eines der erfolgsreichsten Forschungsprojekte der SRH Hochschule Hamm und das Ergebnis von langwieriger Forschungsarbeit. Zu den Transferleistungen der Forschung gehört es auch, die Ergebnisse zu präsentieren und in Fachkreisen zur Diskussion zu stellen. Im Nachgang der Konferenz der Universität Duisburg-Essen werden die Forschungsergebnisseder einzelnen Vorträge in Form eines Tagungsbandes über den SpringerGabler Verlag der interesseierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Das Konzept der ICEM wurde auch mit Unterstützung der Studierenden Bachelorstudiengangs ,Wirtschaftsingenieurwesen Logistik´ durchgeführt. Ein wichtiger inhaltlicher Teil dieses Studiengangs ist es, logistische Prozesse kennenzulernen, sowie deren Analyse und Optimierung. Dazu gehört auch die Entwicklung neuer und innovativer Logistiklösungen, wie im Rahmen des ICEM-Projekts. An der SRH Hamm haben die Studieninteressierten jährlich zum Wintersemester die Möglichkeit, ihr Studium des Wirtschaftsingenieurwesens aufzunehmen. Für eine möglichst praxisnahe Ausbildung der Studierenden ist es an der SRH Hamm auch möglich, diesen Logistikstudiengang als Duales Studium in Kooperation mit einem Praxispartner zu studieren.

BU: Prof. Dr. Hans-Friedrich Hinrichs (links) und Prof. Dr. Claus Wilke, Dekan des Fachbereichs ,Technik und Wirtschaft´.

31.05.2019Fachhhochschule des Mittelstands (FHM) gGmbH

Neu an der FHM Schwerin: Das Top-Up Studium für Berufstätige in der Hotel- und Tourismusbranche

Die Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) Schwerin erweitert ihr Angebot um ein neues Top-Up Studium: Zum Studienstart im Oktober 2019 bietet die Hochschule ihren Bachelorstudiengang International Hotel & Tourism Managment im neuen Studienformat an. Berufstätige Tourismus- und Veranstaltungskaufleute, die eine abgeschlossene Berufs- oder Fachschulausbildung vorweisen können, können durch die Anrechnung dieser Vorqualifikation ihre Studiendauer auf zwei Jahre verkürzen. 

Inhalte doppelt zu lernen, weil sie in der Ausbildung oder der Fachschule schon vorkamen - diese Zeit können sich Tourismus- und Veranstaltungskaufleute an der FHM Schwerin ab Oktober 2019 sparen: Mit dem neuen Top-Up Studium International Hotel & Tourism Managment verkürzen Berufstätige mit einer abgeschlossenen Berufs- oder Fachschulausbildung durch Anrechnung ihrer Vorqualifikationen die Studiendauer des Bachelorstudiums auf zwei Jahre. Sie stehen in diesem neuen Studienmodell ihrem Arbeitgeber vollwertig mit ihrer Arbeitsleistung zur Verfügung und studieren an einem Abend in der Woche in Online-Vorlesungen sowie Dienstagnachmittag und Mittwoch ganztätig in Präsenzvorlesungen. Darüber hinaus finden je Kalenderjahr zwei Präsenzwochen mit Lehre von montags bis samstags von 9 bis 18 Uhr statt. 

Das Top-Up Studium ist für berufstätige Kaufleute für Tourismus und Freizeit, Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen sowie für Veranstaltungskaufleute eine neue Karriereperspektive und wurde gezielt für diejenigen Fachkräfte entwickelt, die sich für den nächsten Schritt zur Führungskraft weiterqualifizieren, aber gleichzeitig im Beruf bleiben möchten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Neben der Zeitersparnis bei der Studiendauer ist auch die finanzielle Belastung wesentlich geringer. Für die Unternehmen ergeben sich ebenfalls Vorteile: Über das Top-Up Studium können sie ihren Fachkräften, die ihren nächsten Karriereschritt planen, die Akademisierung in Form seines Studiums ermöglichen - ohne dabei auf ihren Einsatz zu verzichten.

Weitere Informationen zum Top-Up Studium gibt es unter www.fh-mittelstand.de/international-hotel-tourism-managment. Interessierte können jederzeit einen Beratungstermin vereinbaren. Ausserdem berät die FHM Schwerin an jedem ersten Dienstag im Monat um 17:30 Uhr beim Studieninfoabend alle Interessenten hinsichtlich des neuen Top-Up-Studiengangs. 

20.05.2019SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

Die SRH Hochschule Hamm zu Gast an der RWTH Aachen

Fünf indische Studierende des Masterstudiengangs "International Business and Engineering" der SRH Hochschule Hamm haben auf einer Exkursion an die RWTH Aachen Einblick in moderne Fertigungsverfahren erhalten. Im Rahmen ihres Seminars "Modern Materials, Modern Appliances" haben sie nicht nur die theoretischen Grundlagen zu Fertigungsprozessen kennengelernt, sondern konnten die verschiedenen neuen und hochmodernen Technologien am Aachen Center of Additive Manufacturing (ACAM)-Institut der RWTH Aachen auch live erleben.

In diesem Jahr waren zum ersten Mal Studierende der SRH Hamm am ACAM-Institut zu Gast. Der SRH Lehrbeauftragte Eckhard Neumann hatte durch seine vorherige Tätigkeit in der Industrie bereits mehrfach Kontakt zum ACAM-Institut und hat die Exkursion als perfekte Ergänzung seiner Lehrinhalte ausgewählt: "Das ACAM-Institut und die RWTH Aachen sind zwei feste Adressen, an denen man nicht vorbeikommt, wenn es um additive Fertigungsverfahren, wie zum Beispiel den 3D-Druck, geht. In Aachen bekommen die Studierenden die verschiedensten Fertigungsmöglichkeiten bestmöglich und gebündelt präsentiert."

Neben einer Vorstellung der auf dem Campus der RWTH ansässigen Forschungsinstitute haben die SRH-Studierende vor allem die unterschiedlichen Labore des ACAM-Instituts genauer betrachtet, in denen die einzelnen Maschinen auch in direkter Aktion beobachtet werden konnten: Von der Fertigung mit Kunststoffen zur Herstellung von Modellen und Anschauungsobjekten, über die Herstellung von Metallbauteilen durch eine der größten 3D-Druckanlagen der Welt, bis hin zur Funktionsoptimierung von Bauteilen durch High-Speed-Laser.

BU: v.l.: Ankit Sachdeva, Dhruvin Mangukia, Akshaysingh Pardeshi, Eckhard Neumann (SRH-Lehrbeauftragter), Siddharth Kadia, Omkar Jangam, Erik Feldbaum (Consulting Assistant ACAM Aachen Center for Additive Manufacturing GmbH)