Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

25.06.2020Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Stifterverband: Private Hochschulen beliebter denn je

Fast jeder elfte Studierende in Deutschland ist inzwischen an einer privaten Hochschule eingeschrieben. Vor allem sind es Berufstätige und in Teilzeit Studierende, die die flexiblen Studienformate und den hohen Grad an Digitalisierung zu schätzen wissen. Dabei gibt es regionale Unterschiede.

Das sind Ergebnisse der Studie "Private Hochschulen – Entwicklungen im Spannungsfeld von akademischer und gesellschaftlicher Transformation", die der Stifterverband herausgegeben hat.

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22.06.2020Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Neuer EUPHE Vorstand gewählt

 

Die Mitgliederversammlung der European Union of Private Higher Education (EUPHE, Brüssel) hat auf ihrer letzten Sitzung am 17. Juni 2020 Prof. Klaus Hekking zum Präsidenten der EUPHE für die Wahlperiode 2020 – 2022 gewählt.

Der frühere Vorstandsvorsitzende der SRH, Heidelberg und langjähriger Vorsitzende des Verbands Privater Hochschulen e.V. (VPH), war bisher Vizepräsident und folgt dem Franzosen Jean-Michel Nicolle von der Unión des Grandes Écoles Indépendantes (UGEI), Paris, im Amt.

EUPHE ist der 2018 gegründete europäische Spitzenverband der nicht-staatlichen Hochschulen in Europa. Ihm gehören derzeit bereits die nationalen Privathochschulverbände aus Deutschland, Frankreich, Irland, Österreich, Polen, Portugal und Spanien an.

EUPHE setzt sich auf europäischer Ebene für den Erhalt und Ausbau der Bildungs- und Trägervielfalt im europäischen Hochschulraum ein, in dem die nicht-staatlichen Hochschulen in den letzten 20 Jahren sowohl quantitativ als auch fachlich eine wachsende Bedeutung gewonnen haben. Die Ziele und Grundsätze von EUPHE ergeben sich aus dem von der Mitgliederversammlung vom 15. November 2018 in Madrid beschlossenen DEKALOG.

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17.06.2020Hochschule Fresenius

BIS 2023 WILL HOCHSCHULE FRESENIUS GRÜNDER- UND UNTERNEHMERHOCHSCHULE SEIN

Im Dezember 2019 nahm das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Hochschule Fresenius in das Förderprogramm „EXIST – Potenziale heben“ auf. In den Jahren 2020 bis 2023 erhält die Hochschule vom Staat finanzielle Mittel in Höhe von rund zwei Millionen Euro, um sich als „Leuchtturm der Gründungsförderung“ zu etablieren. Jetzt startet sie im Juni mit ihrem „Pioneer Programm“. Es dient als Accelerator für Gründungspotenzialträger und soll innovative und wachstumsorientierte Gründerteams identifizieren und individuell beziehungsweise intensiv fördern.

Das auf ein Jahr ausgerichtete Programm richtet sich an Gründungswillige, die nicht zwingend aus der Hochschule selbst stammen müssen. Sie sollen mit dem Aufbau von Expertenpools – durch Mentoren und deren Expertise – gestärkt werden. „Am Ende der Laufzeit soll jeder Hochschule-Fresenius-Pioneer den nötigen Booster erhalten, um das Geschäftsmodell auf ein neues Level zu bringen, mit einer besseren Positionierung und einer schnelleren und noch besseren Entwicklung. Zudem ist es das Ziel, einen Zugang zu einer angemessenen Finanzierung zu erreichen“, sagt Maximilian Faust, Leiter des Competence Center Entrepreneurship (CCE) an der Hochschule Fresenius. Zugang zu den Finanzquellen möchte die Hochschule über Investorenpitches im Rahmen der eigens dafür gedachten „Investor Days“ ermöglichen.
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15.06.2020Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Zuschuss für Studierende in akuter Notlage kann ab Dienstag beantragt werden

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Deutschen Studentenwerks (DSW)

Zuschuss für Studierende in akuter Notlage kann ab Dienstag beantragt werden

Online-Antrag über www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

Ab Dienstag können Studierende, die infolge der Corona-Pandemie in besonders akuter Not und unmittelbar auf Hilfe angewiesen sind, Überbrückungshilfe in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses bei ihrem Studenten- bzw. Studierendenwerk beantragen. Dazu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek:
 
„Die Corona-Pandemie hat in Deutschland die gesamte Gesellschaft erfasst. Ziel der Bundesregierung ist es, Härten für die Menschen in Deutschland abzufedern und so gut wie möglich durch diese schwere globale Krise durchzukommen. Dies gilt auch für Studierende.
 
Mir ist bewusst: viele Studierende haben ihre Jobs verloren, bei vielen ist die Unterstützung durch ihre Familie weggebrochen. Deshalb habe ich von Beginn der Pandemie an umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um Härten für Studierende abzufedern. Wir haben ein Paket geschnürt, das neben Anpassungen des BAföG eine Überbrückungshilfe mit zwei Sicherungsnetzen umfasst. Das ist ein umfassendes Paket, das der aktuellen Ausnahmesituation entspricht.
 
Im BAföG habe ich bereits im März per Erlass klarstellen lassen, dass BAföG-Geförderte keine Nachteile erleiden sollen, wenn zum Beispiel Lehrangebote oder Prüfungen wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden können. Verdienen die Eltern pandemiebedingt weniger, kann ein Aktualisierungsantrag für den laufenden BAföG-Bewilligungszeitraum gestellt werden. Die Anrechnungsregeln im BAföG haben wir angepasst: Wer in der aktuellen Krise in systemrelevanten Branchen unsere Gesellschaft unterstützt, behält damit seine volle BAföG-Förderung.
 
Zudem haben wir für betroffene Studierende eine Überbrückungshilfe geschaffen. Das größte Sicherungsnetz ist der bewährte KfW-Studienkredit, der grundsätzlich jedem Studierenden stabile und schnelle Unterstützung bietet. Dieser ist bereits seit Mai bis Ende März 2021 für alle zinslos gestellt und seit Juni für ausländische Studierende geöffnet, die bislang nicht antragsberechtigt waren. Viele Studierende haben dieses Angebot genutzt: Im Mai hat sich die Zahl der Anträge im Vergleich zum April mehr als vervierfacht. Das entspricht einem Finanzvolumen im Mai von über 167 Millionen Euro. Auch die rund 60.500 Studierenden, die schon bisher einen Studienkredit bezogen haben, werden durch die Zinsvergünstigung bis Ende März 2021 entlastet. Das ist Hilfe, die spürbar im Portemonnaie der Betroffenen ankommt.
 
Seit 1. Juni können auch ausländische Studierende den KfW-Studienkredit beantragen. Das betrifft Bürger von Drittstaaten und EU-Bürger, die sich seit weniger als drei Jahren in Deutschland aufhalten. Für diese Gruppe konnte es erst etwas später losgehen, weil die Antragstechnik erst entsprechend angepasst werden musste. Auch das gab es noch nicht. Mir ist es wichtig, dass ausländische Studierende in Deutschland in Notlagen nicht allein gelassen werden. Die hohen Antragszahlen dieser Zielgruppe in den ersten Tagen zeigen, dass es richtig war, den KfW-Studienkredit für Studierende aus dem Ausland zu öffnen.
 
Nun spannen wir das zweite Sicherungsnetz der Überbrückungshilfe auf. Mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützen wir nachweislich besonders bedürftige Studierende in pandemiebedingt akuter Notlage. Anträge können ab diesem Dienstag online gestellt werden. Das BMBF hat dafür 100 Millionen Euro bereitgestellt. Geprüft und bearbeitet werden die Anträge vor Ort, bei den Studenten- und Studierendenwerken. Ich danke allen Beteiligten im Deutschen Studentenwerk und den Studierendenwerken im ganzen Land für ihre Arbeit beim Aufspannen dieses Sicherungsnetzes. Insbesondere allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den 57 Studenten- und Studierendenwerken bin ich dankbar für ihren Einsatz und den Kraftakt, den die Beratung und Bearbeitung bedeutet. Ihnen allen danke ich von Herzen, dass sie für die Studierenden da sind.
 
Der Zuschuss kann bis zu einer Höhe von jeweils bis zu 500 Euro in den Monaten Juni, Juli und August 2020 online beantragt werden. Alle Studierenden an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen sind antragsberechtigt, aus dem In- wie Ausland, unabhängig von Alter oder Semesterzahl.
 
Wir nehmen die Sorgen und Nöte von Studierenden ernst. Deshalb haben wir ein einmaliges Unterstützungspaket für sie geschnürt. Denn wir dürfen nicht zulassen, dass die Corona-Pandemie Studierende in den Abbruch oder die Aufgabe ihres Studiums treibt.“
 
Achim Meyer auf der Heyde, der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, erläutert die Dimension des Vorhabens: „Wir sind uns mehr als bewusst, dass viele Studierende akut finanzielle Hilfe benötigen und diese eher erwartet haben. Aber es handelt sich um ein ambitioniertes Projekt. Wir mussten in wenigen Wochen ein völlig neues online-gestütztes Förderverfahren für die bundeseinheitliche Überbrückungshilfe entwickeln. Uns ist wichtig, dass die Studierenden nun erstmal für den Juni die Hilfe beantragen können. Da wir parallel noch das Online-Portal programmieren müssen, können die Auszahlungen voraussichtlich erst ab dem 25. Juni 2020 erfolgen.“
 
Hintergrund:
 
Studierende in akuter Notlage können die Überbrückungshilfe ab Dienstag um 12 Uhr mittags in einem bundesweit zugänglichen, einheitlichen Online-Tool beantragen. Dafür hat das Deutsche Studentenwerk (DSW) als Dachverband der deutschen Studentenwerke ein eigenes Portal geschaffen: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de
 
Antragsberechtigt sind Studierende aus dem In- und aus dem Ausland, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind. Die Anzahl der Semester oder das Alter sind keine Ausschlussgründe. Entscheidend ist die nachgewiesene, akute pandemiebedingte Notlage.
 
Nicht antragsberechtigt sind Studierende an Verwaltungsfachhochschulen oder Bundeswehrhochschulen, Studierende im berufsbegleitenden Studium bzw. dualen Studium, Gasthörer/innen sowie Studierende an staatlich nicht anerkannten Hochschulen.
 
Über das Portal werden die Anträge der Studierenden automatisch an das für sie zuständige Studenten- oder Studierendenwerk weitergeleitet. Die Anträge werden ab dem 25. Juni 2020 von den 57 im DSW organisierten Studenten- und Studierendenwerke bearbeitet und ausgezahlt.
 
Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden. Die Überbrückungshilfe kann jeweils für die Monate Juni, Juli und August 2020 beantragt werden. Entscheidend ist der Kontostand vom Vortag der Antragsstellung. Wer beispielsweise noch 200 Euro auf dem Konto hat, kann für den Monat der Antragsstellung 300 Euro Überbrückungshilfe erhalten.
 
Online-Antragstellung ab Dienstag, 16.6.2020, 12 Uhr mittags:
www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de


 
BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:
Telefon: 0800 26 23 003
E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de
 
Antworten auf die wichtigsten Fragen:
www.studentenwerke.de/de/content/überbrückungshilfe-für-studierende-0


Hintergrund: Sozialauftrag der Studenten-/Studierendenwerke
Die 57 im Deutschen Studentenwerk (DSW) organisierten Studenten- und Studierendenwerke sind, als hochschulunabhängige, gemeinnützige Organisationen, in Deutschland für die wirtschaftliche und soziale Förderung der Studierenden zuständig. Sie haben einen gesetzlichen sozialen Auftrag. Sie betreiben an den deutschen Hochschulen Studierendenwohnheime, die Mensen, außerdem Kinderbetreuungseinrichtungen sowie Sozialberatungs- und psychologische Beratungsstellen. Die Studenten- und Studierendenwerke setzen außerdem im Auftrag von Bund und Ländern das BAföG um. 53 der 57 Studenten-/ Studierendenwerke hatten bereits vor der Corona-Pandemie Notfall- oder Härtefonds für Studierende in Finanznot.
https://www.studentenwerke.de/de/content/studentenwerke

 
Diese Pressemitteilung online:
www.studentenwerke.de/de/content/zuschuss-für-studierende-akuter-notlage

 
Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Verbandskommunikation, Stellvertreter des Generalsekretärs
Redaktionsleitung DSW-Journal
Deutsches Studentenwerk
Monbijouplatz 11
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Tel.: 030 29 77 27 20
Mobil: 0163 29 77 272
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12.06.2020ISM - International School of Managment

ISM unter den Top-25-Hochschulen im globalen Ranking von U-Multirank

 

Im internationalen Vergleich mit 1.800 Hochschulen kann die International School of Management (ISM) mit Internationalität und dem Netzwerk zur lokalen Wirtschaft punkten. Die private Hochschule, die dieses Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum feiert, schafft es in den Bereichen studentische Mobilität und Kontakt zur Berufspraxis sogar in die Liste der Top 25.

Internationalität und Praxisnähe machen das Studium an der ISM aus und genau damit kann die Hochschule bei U-Multirank punkten. In der Spitzengruppe findet sich die ISM unter anderem in der Kategorie „Internationale Orientierung“. Hier bekommt sie für die internationale Erfahrung der Hochschullehrer das Prädikat exzellent. Außerdem schafft es die ISM neben drei weiteren deutschen Hochschulen in die Top 25 weltweit. „Interkulturelle Erfahrung zu sammeln ist seit der Gründung der ISM 1990 ein fester Bestandteil des Studiums. Unser internationales Netzwerk umfasst heute rund 190 Partnerhochschulen und bietet unseren Studierenden ein großes Spektrum an Möglichkeiten“, so Prof. Dr. Ingo Böckenholt, Präsident der ISM.

Besonders erfreulich ist, dass es die ISM auch in der Kategorie „regionales Engagement“ in die Liste der Top-25-Hochschulen schafft, schließlich will die Hochschule ihre Studierenden gezielt auf den Arbeitsmarkt vorbereiten. Eine Vielzahl der Absolventen knüpft bereits während des Studiums Kontakt zu Arbeitgebern vor Ort und schafft so den direkten Berufseinstieg – das wird von U-Multirank besonders positiv bewertet.

Die Untersuchung U-Multirank bietet vor allem internationalen Studierenden und Studieninteressenten eine Orientierung bei der Wahl der Hochschule und erlaubt den Hochschulen selbst den Vergleich mit anderen Einrichtungen mit ähnlichem Profil. In der aktuellen Ausgabe wurden 104 deutsche Hochschulen berücksichtigt.

Hintergrund:
Die International School of Management (ISM) zählt zu den führenden privaten Wirtschaftshochschulen in Deutschland. In den einschlägigen Hochschulrankings rangiert die ISM regelmäßig an vorderster Stelle.

Die ISM hat Standorte in Dortmund, Frankfurt/Main, München, Hamburg, Köln, Stuttgart und Berlin. An der staatlich anerkannten, privaten Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft wird der Führungsnachwuchs für international orientierte Wirtschaftsunternehmen in kompakten, anwendungsbezogenen Studiengängen ausgebildet. Alle Studiengänge der ISM zeichnen sich durch Internationalität und hohe Lehrqualität aus. Projekte in Kleingruppen gehören ebenso zum Hochschulalltag wie integrierte Auslandssemester und -module an einer der rund 190 Partnerhochschulen der ISM.

11.06.2020SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

MoveMENT-Projekt des Kommunalen Jobcenters, des Caritasverbandes und der SRH Hochschule Hamm - Unterstützung für geflüchtete Frauen in Hamm

 

Der Fachbereich „Sozialwissenschaft“ der SRH Hochschule Hamm beteiligt sich am neuen Hammer Projekt „MoveMENT“. Federführend wird das Projekt durch das Kommunale Job-Center und das Beratungszentrum der Caritas Hamm gelenkt. Dabei handelt es sich um ein Mentoring-Projekt für in erster Linie Frauen mit Fluchthintergrund.

Ziel des Projekts ist es, die geflüchteten Frauen in Tandems mit Studentinnen bei der Perspektiv- und Zielentwicklung zu beraten, zu unterstützen und zu motivieren. Männliche Studierende sind ausdrücklich mit eingeladen, sich über das Projekt zu informieren, da sich auch zugewanderte Männer für das Angebot interessieren.

„Insgesamt steht der gegenseitige Austausch im Vordergrund mit der Intention, dass aus der Teilnahme an diesem Projekt ein Mehrwert für die teilnehmenden Frauen sowie für die Studierenden resultiert“, sagte Prof. Dr. Janine Linßer die das Projekt hochschulseitig betreut. So können Studierende bspw. für die staatliche Anerkennung notwendige Praxistage (bis zu 30) über die Teilnahme am Projekt erwerben. Darüber hinaus erhalten Studierende eine Vertiefung in den Bereichen Aufenthaltsrecht und interkulturelle Kompetenz und können darin auch Zertifikate erwerben.

Die Studierenden der Sozialen Arbeit begleiten die Frauen als Mentorinnen persönlich und unterstützen sie bei ihrer sozialen und beruflichen Integration. Dazu gehören u.a. die Entwicklung von Zukunftsplänen, Orientierungshilfe und die Förderung der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. „Laut einer Untersuchung der OECD haben nur rund 12% der weiblichen Geflüchteten täglich Kontakt zu Menschen außerhalb der eigenen Community. Dies liegt natürlich an vielen Faktoren, aber genau dort wollen wir ansetzen, denn die Motivation und der Lerneifer bei den Frauen ist hoch“, so Linßer.

10.06.2020SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

Psychologie zum Anfassen an der SRH Hochschule Hamm

Die SRH Hochschule Hamm hat am letzten Mittwoch die Pilotreihe „Schnupper-Vorlesung der Psychologie“ erfolgreich zum Abschluss gebracht. Im Rahmen von vier Vorlesungen präsentierte Prof. Dr. Sabrina Krauss ausgewählte Themen aus dem Fachgebiet der Psychologie. Das Themenspektrum reichte von Persönlichkeitsentwicklung bis hin zur zwischenmenschlichen (Liebes-) Beziehung. „Wir freuen uns, dass das Angebot so gut angenommen wurde, dass wir angesichts der aktuellen Sicherheitsmaßnahmen an die Grenzen der räumlichen Auslastung kamen. Nahezu alle Termine waren ausgebucht“, so Prof. Krauss.

Beeindruckt zeigten sich die Interessenten insbesondere von der thematischen Vielfalt der Psychologie, die im Rahmen der Pilotreihe dargeboten wurde: „Die Themen waren total unterschiedlich und trotzdem alle gleichermaßen spannend. Mir ist bewusst geworden, wie vielseitig die Arbeit eines Psychologen ist“, so eine Teilnehmerin der Veranstaltung.

Prof. Krauss komplettierte wissenschaftlich begründete Erkenntnisse mithilfe lebhafter und vergnüglicher Beispiele, wodurch es ihr gelang, die vollumfängliche Aufmerksamkeit und Leidenschaft ihrer Zuhörer für die Psychologie zu gewinnen: „Die Vorlesung hätte doppelt so lang sein können - trotzdem hätte jeder gespannt zugehört und genauso stelle ich mir das perfekte Studium vor“, so die Teilnehmerin weiter.

Die Schnuppervorlesungen richteten sich an alle Interessierten und Bewerber der Studiengänge Psychologie und Arbeits- und Organisationspsychologie. Im kommenden Wintersemester 2020/2021 sollen verschiedene Studiengänge mit psychologischen Inhalten, unter anderem die Arbeits- und Organisationspsychologie und die Psychologie, an der SRH Hochschule in Hamm starten.

04.06.2020SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

CHE: Betreuungssituation und Jobperspektiven im Studiengang Soziale Arbeit der SRH Hochschule Hamm hervorragend bewertet

Die aktuellen Spitzenplatzierungen des Studiengangs Soziale Arbeit am Fachbereich „Sozialwissenschaft“ der SRH Hochschule Hamm im aktuell veröffentlichten CHE-Hochschulranking in den sechs Kategorien „Praxisorientierung“, „Betreuung durch Lehrende“, „Studienorganisation“, „Prüfungen“, „Ausmaß der Verzahnung“ und „Infrastruktur“ bestätigen das hohe Qualitätsniveau der privaten Hochschule im Heinrich-von-Kleist-Forum in Hamm. Folgerichtig stehen fast alle Absolvierenden des Studiengangs Soziale Arbeit kurz nach dem Abschluss in einem Arbeitsverhältnis.

Die beste Note erhielt der Fachbereich im Bereich „Betreuungssituation an der Hochschule“. Die Studierenden vergaben die Note 1,6 (Skala von 1=sehr gut bis 6= sehr schlecht) und beurteilten dabei u.a. die Besprechung von Hausarbeiten und das Klima zwischen Studierenden und Lehrenden. Für den Dekan des Fachbereichs - Prof. Dr. Johannes Emmerich - ist dieses Ergebnis die Folge einer seit Gründung des Fachbereichs vor fünf Jahren eingeschlagenen Strategie: „Wir sehen uns als private Hochschule in der Verantwortung, unseren Studierenden die Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdient haben. Wir sehen es als selbstverständlich an, dass wir die Studierenden durch eine enge Begleitung zu einem hochwertigen Abschluss führen“, betonte Prof. Emmerich die Bedeutung der Ergebnisse. Der direkte und unkomplizierte Kontakt und der wertschätzende Umgang mit einander, bereite viel Freude. „Beim Studium“, so Emmerich, „geht es nicht nur darum, Wissen oder Kompetenzen zu vermitteln. Die für das Leben wichtigen Erkenntnisgewinne ergeben sich oft durch Gespräche auf Augenhöhe mit einem echten Interesse an dem Menschen, der einem gegenüber sitzt.“

An mehr als 300 untersuchten Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften / Fachhochschulen (HAW) sowie Dualen Hochschulen und Berufsakademien erhebt das CHE-Hochschulranking Informationen und Fakten zu Studium, Lehre und Forschung und befragt dabei rund 120.000 Studierende zu ihrer Sicht der Studienbedingungen an ihrer Hochschule im Rahmen eines umfassenden und detaillierten Hochschulvergleichs im deutschsprachigen Raum.