Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

15.07.2019SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

SRH Hochschule Hamm startet weitere internationale Studiengänge

An der SRH Hochschule Hamm erhielten die neuen englischsprachigen Studiengänge „Master of International Business and Engineering M.Eng.“, „Supply Chain Management B.Sc.“ und „Business Management B.Sc.“ jetzt ihre positiven Akkreditierungsbescheide. Dies bedeutet einen weiteren Meilenstein in der seit 2017 forcierten Internationalisierungsstrategie der SRH Hochschule Hamm.

Durch diese Entwicklung und dem Ausbau des Portfolios an internationalen Studiengängen - jetzt auch erstmals im Bachelorbereich - stärkt die SRH Hochschule Hamm ihre Vorreiterrolle der Internationalisierung in der Region weiter und unterstreicht damit die Bedeutung des eigens entwickelten Integrationsmodells „ALLSTAY 4.0“. Dieses verfolgt das Ziel, ausländische Studierende akademisch auszubilden, ihnen zu helfen, sich in Deutschland niederzulassen und sie dadurch als Fachkräfte langfristig in die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft zu integrieren. Seit Projektstart nimmt der Zulauf internationaler Studierender weiter zu. „Die Internationalisierung - vor allem auch im Engineering-Bereich - schreitet stark voran. Mit dem Ingenieurstudiengang Master of International Business and Engineering M.Eng. bietet die Hochschule einen Ingenieurstudiengang an, der optimal auf die benötigten Kompetenzen der Industrie ausgerichtet ist.“, sagte der Dekan des Fachbereichs „Technik und Wirtschaft“, Prof. Dr. Claus Wilke.

Rektor Prof. Dr. Lars Meierling hebt im Zuge der erfolgreichen Akkreditierungen allerdings auch die positive Entwicklung anderer Hochschulbereiche hervor: „Die Studiengänge im Bereich der „Sozialen Arbeit“ und „Psychologie“ bestimmen inzwischen wesentlich die Entwicklung unserer Hochschule, daher war die  kürzlich erfolgte Namensänderung von „SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft“ zu „SRH Hochschule Hamm“ folgerichtig. Allerdings spielen die Bereiche „Logistik“ und „Wirtschaft“ weiterhin eine  zentrale Rolle, was auch durch die positiven Anmeldezahlen für das kommende Wintersemester zum Ausdruck kommt.“

 

 

11.07.2019Verband der Privaten Hochschulen e.V.

EUPHE (European Union of Higher Education) Vorstand trifft sich in Heidelberg

European Union of Higher Education Vorstand hat am 11. Juli in Heidelberg getagt.
1,5 sehr inspirierende Tage mit tollen Vorträgen und vielen guten Gesprächen.

Der Verband wurde im Juni 2018 in Brüssel gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt den Erfahrungsaustausch über nationale Grenzen hinweg zu erleichtern und rund um Privathochschulthemen eng mit der Europäischer Kommission, dem Europaparlament, den Vertretern auf Ratsebene und in den EU-Mitgliedsstaaten zusammen zu arbeiten.
Zu den Gründungsmitgliedern des EUPHE gehören sechs Verbände aus ganz Europa:

Union des Grandes Écoles Indépendantes (UGEI, Frankreich)
Associação Portuguesa de Ensino Superior Privado (APESP, Portugal)
Österreichische Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK, Österreich)
Asociación Española de Escuelas de Negocios (AEEN, Spanien)
Union des Nouvelles Facultés Libres (UNFL, Frankreich)
Verband der Privaten Hochschulen (VPH, Deutschland)



03.07.2019SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

Starker Partner für kompetenten Nachwuchs in der Sozialen Arbeit - Stadt Lünen und SRH Hochschule Hamm kooperieren

Am Montag, den 01.07.2019, unterzeichneten der Bürgermeister der Stadt Lünen, Jürgen Kleine-Frauns, und der Dekan des Fachbereichs „Sozialwissenschaft“ der SRH Hochschule Hamm, Prof. Dr. Johannes Emmerich, einen Kooperationsvertrag für das Duale Studium des Studiengangs „Soziale Arbeit“. Begleitet wurde Prof. Dr. Emmerich von Marie-Christine Herbst, der Koordinatorin dieses Studiengangs in Hamm.

„Über die Kooperation mit Lünen freuen wir uns besonders. Unser dualer Studiengang „Soziale Arbeit“ wird von vielen Städten und Kommunen genutzt. Der Vertrag mit Lünen bedeutet eine Auszeichnung für die SRH Hochschule Hamm“, unterstreicht Dekan Prof. Dr. Emmerich die Bedeutung der Kooperation. Frau Herbst ergänzt: „Träger Sozialer Arbeit sind mit einem zunehmenden Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe konfrontiert. Neue soziale Problemlagen in einer sich wandelnden Gesellschaft erfordern den vermehrten Einsatz von Fachkräften der sozialen Arbeit. Zudem wird auch in diesem Berufsfeld der demografische Wandel bemerkbar“.

Durch den Kooperationsvertrag sichert sich die Stadt Lünen einen Studienplatz ab dem Wintersemester 2019/20 im Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit“. Für sechs Semester studiert Anna Claire Sida ab September im dualen Studienformat bei der Stadt Lünen und der SRH Hochschule Hamm, d.h. sie besucht pro Semester für zwölf Wochen die Hochschule, um sich dort die theoretischen Grundkenntnisse für den Einsatz in der sozialen Arbeit anzueignen. Darauf folgt dann der Einsatz in der Praxis der sozialen Arbeit in Lünen, begleitet durch qualifizierte Mitarbeitende der Stadt. Die Studentin wird in der Kinder- und Jugendhilfe eingesetzt. Das Duale Studium ist und wird für öffentliche und freie Träger der sozialen Arbeit immer häufiger eine bewährte Möglichkeit, qualifizierte junge Menschen für eine langfristige Tätigkeit in der Kinder- und Jugendhilfe zu gewinnen.

SRH-Rektor Prof. Dr. Lars Meierling verweist in diesem Zusammenhang auch auf die kürzlich erfolgte Namensänderung der Hochschule, die von „SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm“ in „SRH Hochschule Hamm“ umbenannt wurde. „Wir haben uns in den letzten Jahren auch in anderen Feldern positiv weiterentwickelt. So haben zum Beispiel unsere Studiengänge in den Bereichen Soziale Arbeit oder Psychologie inzwischen ebenfalls eine sehr hohe Bedeutung für unsere Hochschule. Insofern ist der Name „SRH Hochschule Hamm“ folgerichtig“.

BU: Freuen sich über die Kooperation der Stadtverwaltung Lünen mit der SRH Hochschule Hamm im Bereich Soziale Arbeit (v.l.n.r.): Lünens Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, Fachdezernent Michael Kuzniarek, Studiengangskoordinatorin Marie-Christine Herbst und der Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaft der SRH Hochschule Hamm, Prof. Dr. Johannes Emmerich. - Foto: Stadt Lünen

01.07.2019APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft

NEUER STUDIENGANG: BACHELOR SOZIALE ARBEIT

Ab Juli 2019 ergänzt ein neuer Fernstudiengang das Angebot der APOLLON Hochschule: Der akkreditierte Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit qualifiziert all jene zur gefragten Fachkraft, die anderen Menschen in belastenden Situationen kompetent, flexibel und effektiv zur Seite stehen möchten. Der praxisbezogene Lehrplan gibt den Studierenden ein durchdachtes Methodenspektrum an die Hand, das gezielt für die vielfältigen Einsatzfelder der Sozialen Arbeit ausgelegt ist.
Als angewandte Wissenschaft befasst sich Soziale Arbeit mit dem Spannungsfeld zwischen dem Individuum und sozialen Systemen. Wer in diesem Bereich arbeitet, trägt dazu bei, sozialen Schräglagen entgegenzuwirken und Chancengleichheit zu fördern – Sozialarbeiter sorgen also ganz unmittelbar für ein besseres soziales Miteinander. Für diese verantwortungsvolle Aufgabe braucht es breit ausgebildete Fachkräfte, die sich im Studium nicht nur mit den theoretischen Hintergründen sowie den sozialrechtlichen, -wirtschaftlichen und -politischen Rahmenbedingungen beschäftigt haben, sondern auch praktisches Know-how mitbringen. Sie sollten mit der Vielfalt der Anwendungsfelder ebenso vertraut sein wie mit den dazugehörigen Methoden – und sich darüber hinaus wichtige Kompetenzen wie das aktive Zuhören und eine lösungsorientierte Kommunikation angeeignet haben. Der Studiengang Soziale Arbeit beinhaltet deshalb neben einem Kommunikationsmodul auch eines in Beratungspsychologie.


Fähigkeiten und Fertigkeiten

Der APOLLON Studiengang Soziale Arbeit vermittelt – aufbauend auf dem bisherigen beruflichen Wissen der Studierenden – alle nötigen Fähigkeiten und Fertigkeiten für eine erfolgreiche Tätigkeit in den entsprechenden Berufsfeldern. Und das sowohl auf fachlicher als auch auf persönlicher Ebene: Von der Befähigung, Probleme und Konflikte zu analysieren über die Planung sinnvoller Interventionen bis hin zu ihrer empathischen und lösungsorientierten Umsetzung. Der Studiengang eignet sich vor allem für Menschen, die bereits berufliche Erfahrungen im sozialen, pädagogischen oder pflegerischen Bereich mitbringen. Er ist aber auch etwa für Abiturienten und Quereinsteiger aus anderen Fachgebieten interessant, die ihre berufliche Zukunft in der Sozialen Arbeit sehen und sich dafür ebenso akademisch wie praxisnah qualifizieren möchten.
Präsentation auf dem Campustag
Wer mehr über den neuen Studiengang erfahren möchte, hat zum Beispiel am Freitag, 5. Juli 2019, die Gelegenheit dazu: Auf dem Campustag der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft wird nicht nur der neue Studiengang vorgestellt, es gibt auch die Möglichkeit, mit dem Team der Hochschule sowie mit Studierenden ins Gespräch zu kommen und sich wertvolle Tipps für den Weg ins Fernstudium zu holen. Darüber hinaus wartet ein vielseitiges Programm aus Präsentationen und Beratungsgesprächen auf die Besucher. 


Zulassungsvoraussetzungen

Interessenten mit Abitur, Fachhochschulreife, passender fachgebundener Hochschulreife, Meisterprüfung, einem Abschluss als Betriebswirt, Aufstiegsfortbildung oder einem vergleichbaren Abschluss, einem Hochschulabschluss bzw. einer gleichwertigen ausländischen Hochschulzugangsberechtigung bekommen eine direkte Zulassung zum Studiengang Bachelor Soziale Arbeit. Aber auch, wer eine mindestens zweijährige Berufsausbildung und mindestens drei Jahre Berufserfahrung sowie die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen nachweist, kann – nach einer zweiteiligen Einstufungsprüfung innerhalb der ersten sechs Studienmonate – zum Bachelor-Studium zugelassen werden. Eine fehlende Berufsausbildung kann durch eine entsprechende, mindestens fünfjährige Berufserfahrung ausgeglichen werden. Auf die Berufserfahrung können wiederum in Anteilen gegebenenfalls Zeiten der Führung eines Familienhaushalts oder der Arbeitslosigkeit angerechnet werden.


Dauer und Kosten

Die Regelstudienzeit beträgt wahlweise 36 oder 48 Monate, eine kostenlose Verlängerung von bis zu 50 Prozent der gewählten Studienvariante ist jedoch möglich. Mit der Anmeldung an der APOLLON Hochschule kann man darüber hinaus 4 Wochen lang das Studium kostenlos testen. Innerhalb dieser Zeit kann die Anmeldung jederzeit widerrufen werden. Die Kosten belaufen sich auf 318 Euro/Monat bei der 36-monatigen Studienvariante und 254 Euro/Monat bei der 48-monatigen Variante.

Weitere Informationen unter https://www.apollon-hochschule.de/fernstudium/bachelor/bachelor-soziale-arbeit/

29.06.2019APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft

Alles Digital: Neue Studienvariante für den Bachelor Präventions- und Gesundheitsmanagement (B.A.)

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft baut für ihr gesamtes Studienportfolio bereits seit einigen Jahren auf das sogenannte E-Learning und ergänzt bewährte Studienmaterialien um multimediale Angebote - denn ein Fernstudium wird oft zusätzlich zum Job absolviert. Deshalb sollte es möglichst flexibel, individuell gestaltbar, abwechslungsreich, zeit- und ortsunabhängig sein. Eine Weiterentwicklung des beliebten und erfolgreichen APOLLON Konzepts stellt eine zukunftsweisende Studienvariante dar, die im Sommer 2018 für den Bachelor Gesundheitsökonomie (B.A.) an den Start ging. Ab Juli 2019 gibt es sie nach erfolgreichen Einstand nun auch für den Bachelor Präventions- und Gesundheitsmanagement (B.A.). Dabei wird ausschliesslich auf digitale Studienunterlagen gesetzt, um den Studierenden maximale Freiheiten beim Lernen zu ermöglichen. Selbstverständlich wird der Studiengang darüber hinaus weiterhin in der klassischen Variante angeboten. 

Papierfrei und multimedial 

Die Online-Variante funktioniert folgendermassen: Die Studienhefte, bewährte Basis der Wissensermittlung an der APOLLON Hochschule, werden in den Formaten, PDF, HTML5, MOBI und E-Pub zum Download über den Online-Campus, ein geschlossen Lern, und Kommunikationsplattform für Studierende, zur Verfügung gestellt, zum Teil mit Vorlesefunktionen. Danke der praktischen Digitalformate können die Studierenden die Inhalte orts- und zeitunabhängig auf Smartphones, Tablets und E-Book-Readern abrufen und umweltschonend papierfrei in ihren Alltag integrieren. Neben den digitalen Studienheften stehen weitere multimediale Studienmaterialien wie etwa Lehrvideos, Web-Based-Training - eine Art digitales Lernquiz - oder auch Online Vorträge und Audio-Files zur Verfügung. Die Studierenden haben darüber hinaus Zugriff auf mehr als 12.000 Fachartikel und 13.000 Bücher aus der Springer E-Bibliothek und können über die gesamte Studienzeit das Microsoft Office 365 Paket und die APOLLON Campus-App nutzen. Wer ein bestimmtes Studienheft gern auch in Papierform hätte, dann dies jederzeit kostenpflichtig bestellen. Neben der besonders guten Vereinbarkeit mit dem individuelle Alltag und der maximalen Flexibilität beim Lernen sparen Studierende zudem bares Geld: Das digitale Studienkonzept ist nämlich insgesamt 700 Euro günstiger als die klassische Variante, bei der die Studienhefte in gedruckter Form regelmässig per Post nach Hause gesendet werden. 

Die Kampagnenmacher: Bachelor Präventions- und Gesundheitsmanagement (B.A.) 

Seit Juni 2012 bietet die APOLLON Hochschule den Studiengang Bachelor Präventions- und Gesundheitsmanagement (B.A.) an. Neben umfangreichen Wissen rund um Präventionsfragen und -massnahmen ist spezifisches Know-how, das die Studierenden sowohl mit Gesundheitsinhalten als auch mit gesundheits- und motivationspsychologischen sowie ökonomischen Hintergründen vertraut macht, Bestandteil des Studienplans. Ob Konzeption, Durchführung, Qualitätssicherung oder Evaluation von Präventionsmassnahmen - am Ende des Studiums sollen die Absolventen zu qualifizieren Experten für Prävention und Gesundheitsmanagement ausgebildet sein und in verantwortlichen Positionen die Effektivität und Effizienz von Prävention systematisch erhöhen. Manager für Prävention und Gesundheitsförderung werden unter anderem in Krankenhäusern, Kindergärten, Schulen, Betrieben oder Gemeinden gebraucht. 

Attraktive Zusatzqualifikation "Stark im Stress"

Studierende und Absolventen des Studiengangs Bachelor Präventions- und Gesundheitsmanagement (B.A.) haben seit Kurzem die Möglichkeit, die Zusatzqualifikation "Stark im Stress" zu erlangen, die die APOLLON Hochschule in Kooperation mit dem Institut LernGesundheit anbietet. Die Grundqualifikation für diese Trainer-Ausbildung ist mit dem Studiengang für die Handlungsfelder Stress und Sucht bereits abgedeckt. Mit der vergünstigten Zusatzqualifikation für APOLLON-Studierende können Absolventen des Studiengangs auch selbst Präventionskurse im Bereich Stress anbieten.

29.06.2019SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

Im Zuge des ALLSTAY-Projekts: SRH-Studierende besuchen den Deutschen Bundestag

Eine Gruppe aus deutschen, indischen und chinesischen Studierenden der SRH Hochschule Hamm besucht auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Bernhard Daldrup den deutschen Bundestag in Berlin. Der Besuch wurde vom Senior Consultant des International Office der Hochschule, Prof. Dr. Haridass Pälmke, organisiert und koordiniert.

Nach der Begrüssung und einer kurzen persönlichen Vorstellung folgte ein kleiner Exkurs in die deutsche Geschichte. Die Exkursion beinhaltete eine Führung durch den Bundestag, einen Vortrag zu den historischen und architektonischen Besonderheiten des Gebäudes und eine Besichtigung der Besuchertribüne des Plenarsaals und der Reichtagskuppel. 

Fachbezogene in-house Vorlesungsreihen, Fallstudien, Betriebsbesichtigungen sowie Exkursionen zu politisch und gesellschaftsrelevanten deutschen Einrichtungen sind Teil des Integrationsprojekts "ALLSTAY 4.0" (Arrive, Live, Learn, Stay) der SRH Hochschule Hamm. Das Projekt lenkt die seit 2017 forcierte Internationalisierungsstrategie in eine wissenschaftliche und professionalisierte Struktur und hat zum Ziel, dass ausländische Studierende nicht nur in Deutschland studieren, sondern auch hier sesshaft und zu hochqualifizierten Fachkräften deutscher Unternehmen werden. 

26.06.2019Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Bachelor- und Master-Titel gehören an die Hochschule. Novelle des Berufsbildungsgesetzes: Der VPH befürchtet begriffliche Verwirrungen

Begriffsverwirrungen sind vorprogrammiert: Das Bundeskabinett legte Mitte Mai einen Gesetzesentwurf für die Novelle des Berufsbildungsgesetzes vor, die unter anderem die Einführung von Berufstiteln wie „Master professional“ und „Bachelor professional“ vorschlägt. Das hieße, dass am Ende der Berufsausbildung ein Titel vergeben werden soll, der bisher exklusiv Hochschulabsolventen vorbehalten ist.
„Bachelor- und Master-Titel sollten weiterhin den Hochschulen vorbehalten sein. Als Verband der Privaten Hochschulen warnen wir – wie auch die Hochschulrektorenkonferenz – vor einer Konfusion der Begrifflichkeiten. Wenngleich diese Titel als Zusatzbezeichnungen gedacht sind, würden sie nicht nur im nationalen Kontext zu einer Begriffsverwirrung führen, sondern ebenso auf internationaler Ebene für Missverständnisse sorgen“, sagt Professor Dr. Peter Thuy, Vorstandsvorsitzender des VPH.

Die Anerkennung von Hochschulabschlüssen ist trotz Bologna-Reform innerhalb Europas nicht völlig ohne Hürden – nun einen zusätzlichen Abschlusstitel einzuführen, der nicht dem Hochschulwesen entstammt, verkompliziert die Dinge unnötig. Auf einen Bachelor professional kann kein Hochschulmaster folgen, obwohl eben dies suggeriert wird.
Entscheidend kommt hinzu: Dem Vorhaben, die Gleichwertigkeit unterschiedlicher Ausbildungswege zu betonen, wird man durch die Vermengung unterschiedlicher Phänomene nicht gerecht. Das Wesen der beruflichen Ausbildung ist ein ganz anderes als das eines Hochschulstudiums. Sinnvoll sind daher gerade die Stärkung und Sichtbarmachung beider Ausbildungswege in ihrer Einzigartigkeit. Das deutsche Ausbildungssystem genießt im Ausland hohe Anerkennung: Weshalb sollten Berufsbezeichnungen wie Meister, Wirt oder Techniker nicht weiterhin für ihre Qualität stehen?

Eine eindeutige Kommunikation ist an dieser Stelle angebracht: Für Schüler, die eine Entscheidung treffen müssen, wie es beruflich weitergehen soll, und klare Optionen erhalten sollten sowie für Arbeitgeber. Der VPH setzt sich daher für eine Revision des Gesetzesentwurfs durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein.
 

24.06.2019Fachhhochschule des Mittelstands (FHM) gGmbH

Create your own university: Fachhochschule des Mittelstands (FHM) vergibt Stipendium an Test-User der eigenen Online-University

Die Online-University der staatlich anerkannten, privaten Fachhochschule des Mittelstands (FHM) vergibt zum Studienstart im Oktober 2019 ein Stipendium an einen Bewerber für ein Online-Fernstudium. Dabei geht es der privaten Fachhochschule nicht nur darum, das Studienangebot für besonders engagierte Studieninteressierte zu öffnen. Die FHM möchte mit dem ausgeschriebenen Stipendium vor allem Digital Natives ansprechen und ihnen die Möglichkeit bieten, bei der Weiterentwicklung der FHM Online-University mitzuwirken. Zu diesem Zweck wird der ausgewählte Stipendiat in eine Arbeitsgruppe (AG) zur Weiterentwicklung der FHM Online-University aufgenommen.

Zum Studienjahr 2018/2019 hat die Online-University der FHM ihren virtuellen Campus in Betrieb genommen. D.h. die seit vielen Jahren etablierten Fernstudiengänge der FHM werden in einer komplett digitalen Lernumgebung angeboten. Für das kommende Wintersemester 2019/2020 schreibt die Online-University nun ein Stipendium aus. Dieses umfasst 50% der anfallenden Studiengebühren des jeweiligen Studiengangs in der Online-University, ein iPad inkl. Pen sowie die Teilnahme an der Arbeitsgruppe „Future Learning Lab“. 
Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Future Learning Lab“ setzt sich zusammen aus Professoren und FHM-Mitarbeitern der IT-Abteilung und des Instituts für Fernstudium (IfF) und wird geleitet durch das Team der FHM Online-University. Die AG um einen „Key User“ aus den Reihen der Studierenden zu erweitern war die Idee des FHM Prorektors, Professor Dr. Tim Brüggemann: „Wir haben in den vergangenen Monaten viel gelernt. Die wichtigste Erkenntnis aber war, dass ein agiler Prozess am erfolgversprechendsten ist. Wir entwickeln unsere Online-Studiengänge für unsere Studierenden und in enger Abstimmung mit ihnen. Und nicht jede technische Errungenschaft ist für unsere Studierenden und Dozenten auch tatsächlich hilfreich und umsetzbar. Die FHM Online-University lebt von der Partizipation der Lehrenden und Lernenden. Unser Motto ist: Fail fast! Learn faster!“ 
Die Chance auf das Stipendium haben alle, die folgende Kriterien erfüllen: 

  • Berufstätigkeit 
  • Angestrebte oder bereits laufende Bewerbung für ein Fernstudium in der FHM Online-University 
  • Einreichung eines überzeugenden Motivationsschreibens 
  • Kompetenz im Umgang mit sozialen Medien/ Apps und unterschiedlicher Software 
  • Interesse an der Erprobung neuer technischer Anwendungen 

Bewerbungen für ein Fernstudium in der FHM Online-University sowie das Stipendium können bis zum 15. September 2019 eingereicht werden. Alle Infos zu den Rahmenbedingungen des Stipendiums und das Bewerbungsverfahren gibt es online unter www.fh-mittelstand.de/studienfinanzierung