SRH richtet Diwali-Fest erstmals beim Berufsförderungswerk aus

SRH Hochschule in Nordrhein-Westfalen

In farbenfroher Kleidung und mit traditionell indischer Musik und indischen Speisen feierten rund 200 Studierende aus vielen verschiedenen Kulturen gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der SRH Hochschule in Nordrhein-Westfalen das indische Lichterfest ‚Diwali‘.

Erstmals richtete die SRH das Fest im Berufsförderungswerk Hamm (BfW) aus. Die renommierte Hammer Einrichtung am Caldenhofer Weg stellt den international Studierenden, die meist aus Indien kommen, ein großes Kontingent an Zimmern zur Verfügung. „Wir sind sehr froh, dass wir einen so verlässlichen Partner gefunden haben, der unseren anreisenden Studierenden unkompliziert die Möglichkeit bietet, sofort ein adäquates Zuhause zu finden, bei dem es ihnen an nichts fehlt“, so Johan Winterberg, Leiter des Campusmanagements. Aufgrund dieser langjährigen Partnerschaft habe man sich dann auch dazu entschlossen, das Fest dort auszutragen, wo viele der internationalen SRH-Studierenden wohnen.

Diwali ist eine verkürzte Form von ‚Deepawali‘ und bedeutet so viel wie ‚Lichterschwarm‘. Es wird im indischen Kulturkreis traditionell bunt zelebriert. „Diwali ist ein in Indien und in der indischen Diaspora weithin gefeiertes Fest. Es ist ein Fest der Freude, das auch Familien und Freunde zusammenbringt, um Glück und Dankbarkeit zu teilen. Alle wünschen einander ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Leben“, erklärt Pranal Koli, Student an der SRH, die Bedeutung des Festes. Der Überlieferung nach sollen neue Lampen den Seelen der Toten helfen, ihren Weg ins Nirwana zu finden.

Gemeinsam Feste feiern, unabhängig von unterschiedlichen Werten, Glauben, Religion und Kultur soll für Verständigung und Verständnis untereinander sorgen. „Mit einem solchen Event wollen wir zeigen, dass man die mittlerweile mehr als 20 Nationen an unserer Hochschule miteinander verbinden und interkulturelle Grenzen feierlich überwinden kann“, erläutert Winterberg, das Ziel, Studierenden anderer Nationen und Kulturkreisen ein Stück Heimatgefühl in Deutschland vermitteln zu können.

 

 

Foto: SRH