Start-up-Förderung an der ISM: Hochschule startet Projekt „Entrepreneurship as a Service“

International School of Management

Über 130 Absolvent*innen der International School of Management (ISM) haben sich bereits mit ihrem eigenen Unternehmen selbstständig gemacht, darunter mittlerweile etablierte Marken wie der Online-Gewürzhandel Just Spices, das Legal-Tech-Unternehmen RightNow oder die E-Roller von Kumpan. Um das Gründungspotenzial weiter zu fördern, hat die Hochschule das Projekt „Entrepreneurship as a Service“ (EaaS@ISM) ins Leben gerufen. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Programm soll die Rahmenbedingungen für die Entstehung innovativer Start-ups an der Hochschule optimieren und Gründer*innen die Vernetzung, Beratung und Finanzierung erleichtern.
Bereits seit 2017 unterstützt die ISM Start-ups mit dem hochschuleigenen Entrepreneurship Institut. Gründungsteams können sich hier auf Grundlage aktueller Erkenntnisse aus Forschung und Praxis beraten lassen und über das Institut das EXIST-Gründerstipendium beantragen. Außerdem bietet die Hochschule Gründungsinteressierten mit dem Master-Studiengang Entrepreneurship die passende Ausbildung für ihr Vorhaben.
Der Service des Entrepreneurship Instituts steht zu großen Teilen auch Start-ups außerhalb der ISM zur Verfügung. Details und Kontaktdaten finden Gründungsteams unter institut-epr.ism.de.