Verband der Privaten Hochschulen e.V.
30 private Hochschulen haben sich im Mai 2004 im Verband der Privaten Hochschulen e.V. zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie notwendige Reformen im deutschen Hochschulwesen anstoßen und mitgestalten. Eines der wichtigsten Ziele des Verbandes ist die faire Gleichbehandlung aller Hochschulen durch den Staat – unabhängig von Trägerschaft, Rechtsform oder innerer Verfassung.
Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Mitglieder in und gegenüber Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Außerdem will er eine Informationsplattform für Schüler, Eltern und Lehrer sein, die Fragen zu einem Studium an einer privaten Hochschule haben.
02.09.10Karlshochschule
Interessierte Schülerinnen und Schüler erhalten an diesem Tag zusammen mit Familie und Freunden die Möglichkeit, sich über die Hochschule und das Studienangebot zu informieren.
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02.09.10Deutsche Universität für Weiterbildung
Am 3. September 2010 feiert die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) in Berlin ihr einjähriges Bestehen. Unter dem Motto „Wissenschaft trifft Wirtschaft“ möchte die DUW gemeinsam mit prominenten Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Hochschule einen Blick in die Zukunft der Weiterbildungslandschaft werfen. „Wir freuen uns besonders, bereits die ersten Absolventinnen und Absolventen der Zertifikatsstudiengänge auf unserem Festakt ehren zu können“, sagt Prof. Dr. Ada Pellert. Die Präsidentin der DUW eröffnet um 11:00 Uhr den morgigen Festakt. Die Keynote wird Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutschen Telekom AG, sprechen. Grußworte sprechen außerdem Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin, Dr. Hans-Gerhard Husung, Generalsekretär der Kultusministerkonferenz und Vorsitzender des Aufsichtsrats der DUW-Trägergesellschaft, Prof. Dr. Erich Thies sowie die Vertreter der DUW-Gesellschafter Prof. Dr. Peter-André Alt, Präsident der Freien Universität Berlin, und Arthur Zimmermann, Mitglied des Vorstands der Ernst Klett AG.
Die DUW wurde letzten September von Bundesbildungsministerin Frau Prof. Dr. Annette Schavan eröffnet und nahm ihren Lehrbetrieb im Oktober 2009 auf. Die staatlich anerkannte Weiterbildungsuniversität bietet ein Fernstudienangebot für Berufstätige mit einem ersten akademischen Abschluss. Das berufsbegleitende Studium ist mit einer Mischung aus Selbststudium, Online-Lerneinheiten und Präsenzphasen darauf angelegt, dass es mit Beruf und Privatleben gut vereinbart werden kann. Die Themenschwerpunkte liegen auf Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation. In diesen Bereichen bietet die DUW sechs Masterstudiengänge und 13 Zertifikatsprogramme an. Außerdem verfügt die DUW über zwei eigene wissenschaftliche Einrichtungen: Das Forschungsinstitut für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI) sowie die Forschungsstelle für Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement (FWB). Auch Unternehmen sind an den flexiblen modularen Studienangeboten der DUW interessiert, denn sie ermöglichten ihren Beschäftigten ein universitäres Weiterbildungsangebot nach Maß. Die DUW versteht sich ausdrücklich als Partnerin der betrieblichen Personalentwicklung.
Einladung
Festakt zum einjährigen Bestehen der Deutschen Universität für Weiterbildung
Motto: „WISSENSCHAFT trifft WIRTSCHAFT“
Wann: 3. September 2010, 11:00 bis 13:30 Uhr
Wo: Seminaris CampusHotel Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin
Weitere Infos: http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news.html
Pressevertreterinnen und -vertreter sind herzlich willkommen.
Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung
Annika Noffke
Telefon: 030/2000 306 106
E-Mail: annika.noffke@duw-berlin.de
http://www.duw-berlin.de/de/presse.html
01.09.10ESCP Europe
700 Masterstudenten aus 70 Nationen trainieren Verhandlungsführung auf Europäischem Parkett
In Zusammenarbeit mit der ENA (Ecole Nationale d’Administration) und der Stadt Straßburg organisiert die Wirtschaftshochschule ESCP Europe zum zweiten Mal das Seminar Start@Europe. Die Veranstaltung findet dieses Jahr vom 13. - 15. September im Europäischen Parlament in Straßburg statt. Sie bietet den 700 neuen Masterstudenten des “Master in Management-Studiengangs“ der Campus in Berlin, London, Madrid, Turin und Paris die Möglichkeit, an Vorträgen, Diskussionsrunden und Verhandlungssimulationen teilzunehmen. Diesjähriges Seminarziel ist es, dass die Studenten einen Gesetzesentwurf zum Thema „Finanzmarktregulierung“ entwickeln und den Abgeordneten des Europäischen Parlaments zur Diskussion und Prüfung vorlegen.
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30.08.10MCI Management Center Innsbruck
Kaum ein Unternehmen kann es sich leisten, ohne wirksame Steuerung tätig zu sein. Controlling sorgt für Ergebnis- und Strategietransparenz, schafft Zielsicherheit und nicht zuletzt betriebswirtschaftliche Infrastrukturen, die die erforderlichen Daten und Informationen als Grundlage für zielgerechtes Handeln liefern.
Die vielfältigen Diskussionen über das weitläufige Aufgabenspektrum eines Controllers verdeutlichen das neue Rollenverständnis. Weg vom klassischen Zahlenhüter hin zum unternehmensinternen Berater, der die Unternehmensleitung unterstützt bzw. selbst Managementfunktionen wahrnimmt und fachliche, methodische sowie soziale Kompetenz in sich vereint.
Dieser Management-Lehrgang bietet ein qualitätsorientiertes Fortbildungsprogramm, welches Führungskräften, Nachwuchsführungskräften und sonstigen Entscheidungsträgern – vor allem aus klein- und mittelbetrieblichen Strukturen – einen praxisorientierten Leitfaden für die Bewältigung ihrer beruflichen Herausforderungen liefert.
Der Lehrgang kann auf die international akkreditieren Master-Studiengänge „General Management Executive MBA“ und „Master of Science in Management MSc“ angerechnet werden.
Detailinformationen zum Lehrgang finden Sie unter:
www.mci.edu/management-lehrgaenge/controlling-unternehmenssteuerung
Beratung: Patricia Schmeißner,
Tel.: +43 512 2070 2101
patricia.schmeissner@mci.edu
Nähere Informationen und Rückfragen:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin
Marketing & Communication
+43 512 2070-1510
ulrike.fuchs@mci.edu
26.08.10Deutsche Universität für Weiterbildung
Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) unterstützt mit insgesamt bis zu 100.000 Euro die Qualifizierung des Führungsnachwuchses in der Sicherheitsbranche. Sicherheitsunternehmen, insbesondere inhabergeführte Familienunternehmen sowie kleine und mittelständische Unternehmen, können ihren Führungsnachwuchs mit dem 24-monatigen Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft & Unternehmenssicherheit (M.A.) berufsbegleitend qualifizieren.
DUW unterstützt ab sofort Unternehmen der Sicherheitsbranche bei der Qualifizierung ihrer Nachwuchsführungskräfte. Die DUW fördert insgesamt bis zu 20 Projekte mit Teilstipendien im Wert von 2.500 Euro bis 5.000 Euro für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft & Unternehmenssicherheit (M.A.). „Das Förderprogramm ist insbesondere für inhabergeführte Familienunternehmen gedacht, denen ein Generationenwechsel bevorsteht, sowie für kleine und mittelständische Unternehmen“, erklärt Dr. Udo Thelen, Kanzler der DUW. „Unser Masterstudiengang vermittelt das Rüstzeug, um Sicherheitsfragen professionell zu bewältigen. Er bereitet die Studierenden darauf vor, komplexe Managementaufgaben in den Bereichen Sicherheitswirtschaft, Unternehmenssicherheit sowie Behörden- und Organisationssicherheit auszufüllen.“ Beschäftigte, die einen ersten Hochschulabschluss und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung mitbringen, können sich bis zum 30. September um die Förderung bewerben. Der Studienbeginn ist ab dem 1. Oktober jederzeit möglich.
Führungskräfte-Nachwuchs für Sicherheitsunternehmen
„Das Wach- und Sicherheitsgewerbe leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die Innere Sicherheit“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober, wissenschaftlicher Leiter des berufsbegleitenden Masterstudiengangs und Direktor des Forschungsinstituts für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI). Schätzungen zufolge lag der Branchenumsatz im Jahr 2009 bei 4,39 Milliarden Euro. Rund 170.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in Sicherheitsunternehmen beschäftigt. „Ein wesentliches Merkmal der Branche ist der hohe Anteil von Familien- sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen“, erklärt Stober. „Viele von ihnen müssen zurzeit einen Generationenwechsel auf der Führungs- und Geschäftsleitungsebene meistern. Der Nachwuchs verfügt zwar häufig über einschlägige Branchenkenntnisse oder sogar einen ersten Hochschulabschluss. Die komplexen Herausforderungen an der Schnittstelle moderner Technologien, internationaler Managementaufgaben sowie Recht und Ethik verlangen jedoch darüber hinausgehende Qualifikationen.“ Expertinnen und Experten sind gefragt, die wirksame Sicherheitskonzepte entwickeln, umsetzen und kontrollieren. Der berufsbegleitende DUW-Masterstudiengang ist deshalb transdisziplinär angelegt.
Bewerbung bis zum 30. September
Bis zum 30. September können sich Unternehmen der Sicherheitsbranche um ein Teilstipendium zur berufsbegleitenden Qualifizierung ihrer (Nachwuchs-)Führungskräfte bewerben. Dazu reichen sie eine einseitige Skizze ein, die aufzeigt, wie die geplante Weiterbildung eine geordnete Nachfolge in der Geschäftsleitung oder eine sonstige Veränderung auf Führungsebene unterstützen soll. Außerdem sind Kurzbeschreibungen des bisherigen Bildungs- und Berufswegs der zu qualifizierenden Beschäftigten beizulegen. Über die Vergabe entscheidet ein Fachausschuss, dem DUW-Präsidentin Prof. Dr. Ada Pellert, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober sowie ein Vertreter der Berufspraxis angehören.
Bewerbungen bis zum 30. September 2010 an folgende Anschrift:
Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)
Department 1, Arbeitsbereich Sicherheitswirtschaft
Postfach 33 20 02
14180 Berlin
Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung
Annika Noffke
Telefon: 030 - 2000 306 106
E-Mail: annika.noffke@duw-berlin.de
http://www.duw-berlin.de/de/presse.html
24.08.10accadis Hochschule
Felix Magath hat sich gegen die eigenen Fans in Stellung gebracht. Sie werfen dem Schalke-Manager „diktatorisches Verhalten“ vor. Das Fass zum Überlaufen brachte jetzt die „Entlassung“ des Schalke-Fanbeauftragten Rolf Rojek, die Magath angelastet wird. Peter Kexel, Sportmarketing-Experte und Dozent am Fachbereich International Sports Management an der accadis Hochschule Bad Homburg, bricht eine Lanze für Magath: „Profi-Fußballvereine, wie Schalke 04, sind heute mittelständische Unternehmen mit der Verantwortung für hunderte von Mitarbeitern. In solchen Strukturen ist professionelles Management mehr denn je gefragt“, sagt Kexel.
Vor diesem Hintergrund sei es deshalb notwendig, dass dem Führungspersonal der Vereine, auch das notwendige Maß an Gestaltungsfreiheit eingeräumt wird. Schließlich trügen die Manager auch die Verantwortung für den wirtschaftlichen und sportlichen Erfolg des Clubs.
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23.08.10MCI Management Center Innsbruck
Sättigung der Märkte, kürzer werdende Innovationszyklen und sinkender Imitationsschutz erfordern nicht nur in Großunternehmen, sondern insbesondere in Klein- und Mittelunternehmen eine gezielte Innovations- und Technologieorientierung. Die systematische Befassung mit Fragen der Technologie- und Produktentwicklung, des Wissens- und Prozessmanagements, die innovationsfreudige Ausrichtung von Organisationen und die Integration dieser Fragen in ein konsequentes strategisches Management von Kernkompetenzen wird zum kritischen Erfolgsfaktor jedes Unternehmens.
Der zweisemestrige berufsbegleitende MCI-Lehrgang Innovations- Produkt- & Prozessmanagement vermittelt Führungskräften und Nachwuchsführungskräften wissenschaftlich fundiertes und praxisbezogenes Know-how für konsequentes strategisches Management von Kernkompetenzen, Technologien und Innovationen. Nach Abschluss verfügen die Teilnehmer über ein umsetzungsorientiertes Konzept für die rasche Implementierung neuer Technologien in Produkte, Produktionsverfahren und betriebliche Abläufe.
Der Lehrgang kann auf die FIBAA-akkreditierten Masterstudiengänge „General Management Executive MBA“ und „Master of Science in Management MSC“ angerechnet werden.
Darüber hinaus bildet dieser Lehrgang einen integrativen Baustein der Tiroler Zukunftsstiftung für die Qualifizierung zum Innovationsassistenten.
Detailinformationen zum Lehrgang finden Sie unter:
www.mci.edu/management-lehrgaenge/innovations-produkt-prozessmanagement
Beratung: Evelin Senn, +43 512 2070 2103, evelin.senn@mci.edu
Nähere Informationen und Rückfragen:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin
Marketing & Communication
+43 512 2070-1510
ulrike.fuchs@mci.edu
18.08.10accadis Hochschule
Zu einem Informationstag über das berufsbegleitende Studium lädt die accadis Hochschule Bad Homburg für Samstag, den 21. August, ein. Neben der Vorstellung der Studieninhalte- und des Studienablaufs an der privaten Wirtschaftshochschule werden die interessierten Besucher die Gelegenheit bekommen, die Vorlesung eines Kurses im berufsbegleitenden Studium zu besuchen. Im Anschluss an diese Schnuppervorlesung sind die Studenten und ihr Dozent, Robert Hattemer, gerne bereit, Fragen zu beantworten und über ihre eigenen Erfahrungen über diese Studienform zu berichten.
Der Informationstag, der um 09:30 Uhr startet, beginnt mit der Vorstellung der accadis Hochschule Bad Homburg. Im Anschluss können sich die Besucher über die Studieninhalte des berufsbegleitenden BWL-Studiums, „Job plus Studium“, und dessen Studienvoraussetzungen informieren. Mit einer Fragerunde schließt dieser Programmpunkt ab.
Von 10:45 Uhr an besteht die Möglichkeit, die Schnuppervorlesung „Management I“ zu besuchen. Anschließend stehen die Studentinnen und Studenten und Dozent Robert Hattemer für Gespräche zur Verfügung.
Die Hochschule bittet die Interessenten um eine Anmeldung über das Kontaktformular (http://www.accadis.com/contact.aspx) oder über die Rufnummer 06172-98420. Natürlich sind auch spontane Gäste zum Informationstag willkommen. Treffpunkt für die Veranstaltung ist die Du Pont-Str.4 in Bad Homburg Ober Eschbach.
Dieter Hintermeier
Pressesprecher
accadis Hochschule Bad Homburg
presse@accadis.com

